Training

Training jeweils von 11.00 – 15.00 Uhr
Einschreiben für die ersten Läufe: bis spätestens 10.50 Uhr

Bewirtung bis 16.00 Uhr
Auskunft bei schlechtem Wetter Tel. +49 (0) 170 5843561

 

Trainingsplan für 2017

 

Diese Hinweise sollen einen reibungslosen Trainingsbetrieb gewährleisten.
Weitere Vorschläge und Anregungen nehmen wir gerne entgegen.
Für Ihre Mitarbeit besten Dank!

Wichtige Punkte für das Bahntraining

Hinweise für den Starter

Die am Startkasten eingeteilte Person ist an dem jeweiligen Tag Trainingsleiter. Es müssen dessen Anleitungen befolgt werden, d.h. er ist befugt, Personen, die seinen Anweisungen nicht Folge leisten, andere Personen beleidigen oder den Trainingsablauf erheblich stören oder sich sonst wie ungebührlich benehmen, vom Training auszuschließen und vom Platz zu verweisen. Der Trainingsleiter berichtet solche Vorgänge dem 1. Vorsitzenden. Der Trainingsleiter ist verantwortlich für den ordnungsgemäßen Zustand der Startkästen (480/350/280m). Um Verletzungen vorzubeugen und auszuschließen muss der Untergrund gut durchnässt, d.h. weich sein. Es ist auf Löcher, Fremdkörper und/oder auf evtl. scharfe Kanten an den Innenseiten der Boxen zu achten.Vor jedem Durchgang sind die Hunde in eine Liste einzutragen. Die Reihenfolge der angemeldeten Hunde ist einzuhalten. Junghunde sind am Ende des jeweiligen Durchgangs einzutragen. Auf die Wünsche der Teilnehmer ist soweit wie möglich einzugehen.

  1. Für  die Trainingsläufe gelten die Bedingungen des Mindest- und Höchstalters aus Ziffer 5.3. und 5.4. der Windhundsportordnung (bei großen Rassen: 18 Monate, bei Cirneco dell’Etna, Podengo Portugues, Pequeno und Medio, Whippets, ital. Windspiel: 15 Monate). Das Mindestalter kann um max. 3 Monate gesenkt werden.
  2. Es dürfen nur Hunde mit guter Kondition starten. Dies gilt besonders für Hunde über 8 Jahre.
  3. Bei Gruppenläufen ist grundsätzlich Maulkorbpflicht.
  4. Hinweis für den Hasenzieher
    Vor Trainingsbeginn ist vom Hasenzieher das Geläuf abzugehen, um Gefahrenquellen auszuschließen (Prüfen auf Löcher und Fremdkörper, auch den Innenzaun kontrollieren, damit kein Draht zur Geläufseite absteht).
    Das Lockmittel ist möglichst gleichmäßig in einer Distanz von ca. 20 m, jedoch nicht weniger als 10 m und nicht mehr als 30 m vor dem ersten Hund zu ziehen. Es muss noch mindestens 30 m mit gleicher Geschwindigkeit über die Ziellinie gezogen werden, dies gilt für Greyhound, Magyar Agar und Whippet. Für andere Rassen muss der Hase bis zum Abwurf kurz geführt werden. Hasenabwurf für große Rassen auf der Gegengeraden, für kleine Rassen im Scheitelpunkt der 2. Kurve und für Whippet- und Windspiel-Senioren vor der 1. Kurve. Hierbei ist es wichtig, dass der Hase nicht immer auf der selben Stelle abgeworfen wird, um die  Kurven zu schonen.
  5. Zwischen den einzelnen Durchgängen ist eine Pause von mindestens 30 Minuten einzulegen.
  6. Trainingsgebühr:
    Die Trainingsgebühr für Gäste beträgt:
    1. Hund am Trainingstag: € 5,00
    2. Hund am Trainingstag: € 4,00
    3. Hund am Trainingstag: € 3,00
    4. Hund am Trainingstag: kostenlos
  7.  Antraining junger Hunde / Gewöhnen an den Startkasten
    Beim Antraining junger Hunde ist folgendes zu beachten:
    Den jungen Hund langsam an den Startkasten gewöhnen, d.h. der erste Lauf hinter dem Hasen sollte neben dem Startkasten oder für die ganz mutigen aus dem offenen Startkasten gestartet werden. Wenn sich der Hund an den Startkasten gewöhnt hat, kann dieser geschlossen werden.
    Laufen mit anderen Hunden:  Der Junghund sollte erst mit anderen Hunden laufen, wenn er sicher das Objekt verfolgt. Der mitlaufende Hund sollte “sauber” laufen, am besten es läuft ein bahnerfahrener Hund mit.
  8. Lizenzläufe:
    Lizenzabnahmen können nach vorheriger Absprache mit dem Rennleiter oder der  Geschäftsstelle stattfinden.
    Wenn der Hund gelernt hat, mit anderen Hunden sauber zu laufen, kann er mit den Lizenzläufen beginnen. Beim Lizenzlauf sollten nur  Hunde der gleichen Rasse mitlaufen. Der Lizenzhund trägt eine Renndecke ( am besten rot) und einen Maulkorb. Es muss ein Bahnbeobachter anwesend sein, der den Lauf beobachtet. Im WRV sind dies: Artur Leppert, Astrid Koerin. Peter Nübling
    Es sind pro Trainingstag maximal 2 Läufe möglich. Diese sind in die Trainingskarte (ausschließlich über die Geschäftsstelle zu beziehen) einzutragen. Für die Lizenz werden insgesamt 4 saubere Läufe, zuerst 2 Sololäufe und dann 2 Läufe mit mindestens 2 anderen Hunden an verschiedenen Tagen benötigt. Zur Einstufung der Afghanischen Windhunde in die A– oder B-Klasse durch die Sportkommission, ist es zwingend erforderlich, die gelaufene Zeit des Lizenzhundes  in die Trainingskarte einzutragen. Ansonsten ist die Vorgabe des DWZRV auf der letzten Seite zu beachten.
  9. Einlaufen / Auslaufen
    Der Hund sollte zum Wohle der Gesundheit  vor und nach dem Lauf entsprechend bewegt werden.
  10. Die Hundebesitzer sind  bei  Unterbringung der Hunde im Auto  darauf hinzuweisen, dass die Hunde nicht der Sonne ausgesetzt sind  und das Fahrzeug nicht selbständig verlassen können

Wie kommt man zu einer Rennlizenz ?   – DWZRV-Vorgaben –

Für die Erteilung einer Rennlizenz sind folgende allgemeine Voraussetzungen erforderlich:
Der Hundebesitzer muss Mitglied des DWZRV sein und in Deutschland wohnen.
Für den Hund muss ein Hundepass ausgestellt worden sein.
Der Hundepass ist eine Art „Lebenslaufakte“ des Hundes, in die alle mit dem Renn- und Ausstellungswesen zusammenhängenden Ereignisse/Ergebnisse eingetragen werden können.
Der Hund muss zum Nachweis, dass er „einwandfrei“ läuft und sich mit seinen Konkurrenten verträgt, Lizenzläufe bei einem oder mehreren Rennvereinen absolvieren. Lizenzläufe im Ausland müssen vorab durch den Vorsitzenden der Sportkommission genehmigt werden.
Für diesen Nachweis muss der Hund mindestens vier Trainingsläufe, zuerst 2 Sololäufe und dann 2 Läufe in Begleitung mit anderen Hunden an  2 Trainingstagen unter Rennbedingungen absolvieren.
Es müssen mindestens zwei weitere Hunde an diesen Läufen teilnehmen. Diese Hunde müssen nicht notwendigerweise selbst lizenziert sein. Sie sollen allerdings etwa gleich schnell sein und möglichst der selben Rasse angehören.
Der Hund trägt Maulkorb und Renndecke und startet aus dem Startkasten.
Während eines Gruppen-Lizenzlaufes muss es zu einem Überholvorgang kommen, entweder passiv (der Hund wird überholt) oder aktiv (der Hund überholt selbst) oder die Hunde laufen eine Zeitlang Kopf-an-Kopf.
Die Lizenzläufe werden auf der Trainingskarte (ausschließlich über die Geschäftsstelle zu beziehen) eingetragen.
Wenn Ihr Hund die Lizenzläufe auf verschiedenen Bahnen absolviert, kann man sicher sein, dass er sich durch unterschiedliche Umgebungen (z.B. andere Hasenzuganlage) später beim Rennen nicht beeindrucken lässt.

Die Lizenzläufe werden von mindestens einem lizenzierten Funktionär (Bahnbeobachter oder Schiedsrichter) beobachtet und abgenommen. Der Rennverein bestätigt den Lizenzlauf auf der Trainingskarte).
Wird ein Lizenzlauf nicht anerkannt, weil der Hund seine Konkurrenten angegriffen hat oder ohne Grund stehen geblieben ist, verfallen alle bis dahin absolvierten Lizenzläufe und der Hund beginnt von Neuem.
Sind alle Lizenzläufe absolviert, sendet der Besitzer die Trainingskarte im Original an den Vorsitzenden der DWZRV-Sportkommission, der für die Ausstellung der Lizenz Sorge trägt. Die Rennlizenz ist kostenfrei.
Anmerkung:
Die Lizenz wird letztlich vom VDH auf Vorschlag des DWZRV vergeben.
Für einige Rassen (z.B.: Afghanische Windhunde, Whippet, Windspiele) bestehen Sonderbestimmungen.
Whippets und Windspiele benötigen eine Größenmessung.

Genaue Angaben – siehe DWZRV Windhundsportordnung

 

WRV 1 /Anweisung für Trainingsbetrieb